Schulungen zu Gewaltprävention und Deeskalation

Angebote für Einsatzkräfte, Pflegeeinrichtungen und weitere Berufsgruppen. Entscheidend für die Auswahl sind das Arbeitsumfeld und der gewünschte Umfang der Schulung.

Die Kursangebote unterscheiden

Die Kursangebote unterscheiden
Ihr Bedarf Passender Schwerpunkt
Feuerwehr, Rettungsdienst und andere Einsatzkräfte Gewalt gegen Einsatzkräfte: Konflikte, Bedrohungen und Sicherheit im Einsatzdienst.
Beschäftigte in Pflege und Krankenhaus Gewalt gegen Pflegekräfte – Grundlagen: Erscheinungsformen, Risikofaktoren und ein Überblick über Prävention und Nachbereitung.
Gesprächsführung in angespannten Situationen Rhetorische Deeskalation Grundkurs: Kommunikation bei aggressivem oder herausforderndem Verhalten.
Medienvertretende Sicher berichten: Vorbereitung, Deeskalation und Eigenschutz im beruflichen Umfeld.

Grundlagenmodul oder weiterführendes Training?

Ein Grundlagenmodul dient der Einführung und Sensibilisierung. Es ist nicht mit einem umfassenden praktischen Training gleichzusetzen. Der Pflege-Grundlagenkurs wird ausdrücklich als Einstieg beschrieben.

Prüfen Sie, ob Ihre Gruppe zunächst einen Überblick benötigt oder bestimmte Gesprächssituationen bearbeiten soll. Wenn Sie praktische Übungen erwarten, sollten deren Art und Umfang im Angebot ausdrücklich geklärt werden.

Eine Schulung für Ihre Einrichtung planen

Beschreiben Sie den Arbeitsbereich, die beteiligten Berufsgruppen und die Situationen, auf die sich die Schulung beziehen soll. Für die erste Anfrage reichen allgemeine Angaben zum Arbeitsalltag.

Stimmen Sie intern ab, wer teilnehmen soll und welche Zeitfenster mit Dienstplan und Versorgung vereinbar sind.

Vor der Beauftragung klären

  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Genauer Zeitumfang und vorgesehene Übungen
  • Gruppengröße und benötigte Räume
  • Qualifikation der Lehrenden und Art des Nachweises

Kurse zum Thema

Die Kursseiten enthalten die jeweiligen Inhalte und die Angaben zur Durchführung.