Sicherheit & EinsatzpraxisVerhalten in lebensbedrohlichen Gefahrensituationen
Bei Amoklagen, zielgerichteter Gewalt oder anderen lebensbedrohlichen Situationen bleibt nur wenig Zeit für Entscheidungen. Der Kurs vermittelt grundlegende Verhaltensprinzipien für Beschäftigte und Organisationen. Ziel ist keine taktische Ausbildung, sondern ein klares Verständnis dafür, wie Warnungen weitergegeben, Schutzmöglichkeiten genutzt und Einsatzkräfte unterstützt werden.

Kursüberblick
Darum geht es
Bei Amoklagen, zielgerichteter Gewalt oder anderen lebensbedrohlichen Situationen bleibt nur wenig Zeit für Entscheidungen. Der Kurs vermittelt grundlegende Verhaltensprinzipien für Beschäftigte und Organisationen. Ziel ist keine taktische Ausbildung, sondern ein klares Verständnis dafür, wie Warnungen weitergegeben, Schutzmöglichkeiten genutzt und Einsatzkräfte unterstützt werden.
Ausführliche Kursbeschreibung
Erkennen. Alarmieren. Schützen.
Bei Amoklagen, zielgerichteter Gewalt oder anderen lebensbedrohlichen Situationen bleibt nur wenig Zeit für Entscheidungen. Der Kurs vermittelt grundlegende Verhaltensprinzipien für Beschäftigte und Organisationen. Ziel ist keine taktische Ausbildung, sondern ein klares Verständnis dafür, wie Warnungen weitergegeben, Schutzmöglichkeiten genutzt und Einsatzkräfte unterstützt werden.
Handlungssicherheit, wenn Sekunden zählen
Die Teilnehmenden befassen sich mit Warnsignalen, Alarmierungswegen und dem Unterschied zwischen Alltagskonflikten und akut lebensbedrohlichen Lagen. Anhand von Gebäuden und Arbeitsabläufen werden Fluchtmöglichkeiten, sichere Rückzugsräume, Einschließen, Deckung, Kommunikation und Sammelpunkte betrachtet. Weitere Inhalte sind der Notruf, Verhalten beim Eintreffen der Polizei, Erste Hilfe nach Freigabe sowie organisatorische Vorbereitung durch Alarmpläne, Unterweisungen und Übungen. Der Kurs vermeidet schematische Heldenerwartungen und stellt Eigenschutz, schnelle Alarmierung und klare Lageinformationen in den Mittelpunkt.
Lernziele
- Warnsignale einordnen: Auffälligkeiten ernst nehmen, ohne Personen vorschnell zu stigmatisieren oder zu profilieren.
- Schutzmöglichkeiten nutzen: Flucht, Rückzug, Einschließen und Deckung an die konkrete Lage und Umgebung anpassen.
- Einsatzkräfte unterstützen: Notruf, Lageinformationen und Verhalten beim Polizeizugriff richtig vorbereiten.